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 Wasserkraftwerk am Tor

Der erste Eintrag einer Mühle am Standort datiert aus dem Jahre 1692. Zuletzt wurde sie Heil´sche Mühle genannt.
Noch 1974 (parallel zu den Auseinandersetzungen um Wyhl) hat die Stadt Emmendingen durch Verzichtserklärung das Löschen des Wasserrechts veranlasst.
Anfang der 90´Jahre hat sie das Wasserrecht wieder beantragt und 1993 erhalten. Um die Wasserkraftanlage in städtischer Regie zu bauen und zu betreiben, gab es keine Mehrheiten im Gemeinderat. Seit 1996 besteht ein Erbbaurechtsvertrag der Stadt mit  der Emmendinger Erneuerbaren Energie für die Nutzung des Wasserrechts mit einer neuen Wasserkraftanlage
.
 


Der Bau des Wasserkraftwerks
begann im Juli 1996 nach einem
Konzept der Wasserkraft Volk AG
sowie von CHE-Elektronik in Rabenau-Kesselbach. Die Anlage ging im Oktober 1997 in Betrieb. Ein Landeszuschuss und Stille Gesellschafter halfen bei der Realisierung.


Seit September 2005 stellt eine Fischtreppe(Raues Gerinne, Beckenpass) die Durchgängigkeit her.


Am Mühlbach der früheren "Kollmarsreuter Wuhrgenossenschaft" waren nur noch drei ( früher 12 ) Kraftwerke in Betrieb.
Erstmals seit Jahrzehnten wurde wieder ein Kraftwerk neu in Betrieb genommen . Eine Trendwende wurde eingeleitet. 


  
 

 Technische Daten:

  Fallhöhe: 2,0 m
  Wassermenge: 3, 0 m³ /s
  Leistung: 47 kW
  Elektrische Jahresarbeit: mehr als 300.000 kWh

  Hersteller der Francis-Turbine: Wasserkraft Volk


  Die Anlage produziert Strom für
  ca.100 Durchschnittshaushalte,
  bzw. für ca. 300 energiesparende Haushalte.

Der Generator dreht mit 75 U/Min, wie die Turbine.

 

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